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Sprachlos, wütend: Enormes Glück für Globi heute nach Hunde-'Attacke'

08.03.2018 12:43:04

Unser Globi hatte heute unfassbar viel Glück im Unglück: Ein Hund erschreckte ihn auf der Trainingsbahn derart, dass er (als Handpferd mit Rebus unterwegs) sich von Marcel losriss, und in Panik in den Stall rennen wollte - und der Weg führte ihn schnurstracks über die Hauptstrasse...

Heute Donnerstag-Vormittag, 8.3.2018, ereignete sich auf der Trainingsanlage des Institut Equestre National Avenches, wo auch Marcel und Loris unsere Pferde trainieren, ein Zwischenfall der besonders ärgerlichen, unnötigen und gefährlichen Sorte. Marcel war ausser sich, als er davon berichtete: "Ich sass im Sulky von Rebus und hatte Globi als Handpferd dabei, alles lief tiptop, beide waren ruhig und gut drauf. Dann plötzlich kam von ausserhalb der Anlage ein Jagdhund auf uns zugerannt. Globi bekam solche Angst, dass er von Rebus weglief, mir den Strick aus der Hand riss und wegrannte." Und weg, heisst beim Fluchttier Pferd meistens nach Hause - sofern sie wissen, wo sich dieses befindet. Globi wusste es haargenau. Er rannte in einem Höllentempo die lange Gerade runter, dann über den Transporterparkplatz, an der Klinik vorbei (auf dem Asphalt)... Marcel wusste natürlich, dass Globi anschliessend die Hauptstrasse würde überqueren müssen. Und dies tat er denn auch - zum grossen Glück kollidierte er nicht mit einem Auto (man muss wissen, dass die Autos auf dieser Kantonsstrasse oftmals mit hohem Tempo unterwegs sind und die Fahrer kaum gross nach links oder rechts schauen). Im Normalfall wäre Globi dann bald zu Hause gewesen. Doch weil derzeit die Verbindungsstrasse zum Stallkomplex saniert wird, wo auch Marcels Pferde stationiert sind, waren genau heute grosse Baumaschinen beim Eingang zum Innenhof. So bog Globi links ab und rannte in einen Wald. Dort konnte ihn zum Glück ein Spaziergänger-Paar anhalten.

 

Diesen Weg hat Globi genommen: Von der Trainingsbahn (unten links) bis in den Wald (das rote Fähnchen zeigt den Stall).

 

Marcel traute seinen Augen nicht: Auch nach dem Abduschen und gründlicher Untersuchung war bei Globi alles ganz, er hatte sich nicht einmal geschürft oder ein Eisen abgerissen - nur etwas ausser Atem war Globi verständlicherweise.

 

In der Zwischenzeit hatte Marcel per Telefon Hilfe angefordert bei der Suche nach dem fehlbaren Hundehalter. Angestellte des IENA hatten ihn mit der Beschreibung von Marcel tatsächlich ausfindig gemacht. "Er war allerdings nicht einsichtig, hat sie noch beschimpft und offenbar gesagt, ich hätte halt das Pferd nicht los lassen sollen", schilderte Marcel wütend, "er wollte auch seinen Namen und die Adresse nicht angeben. Doch sie konnten seine Autonummer aufschreiben."

 

Das Allerwichtigste ist, dass es Globi gut geht. Aber ungeschoren darf dieser verantwortungslose Hundehalter nicht davon kommen. Nicht auszudenken, was alles hätte passieren können. Für Globi, aber auch für Dritte auf dem Areal, auf der Strasse oder sonstwo in der Gegend.

 

 

 

Was sind wir froh, dass es unserem Globi (hier auf einem Foto vom 13.2.18) nichts Schlimmes passiert ist!!!

 


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