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Avenches, 6.10.2018: 4, 4 und 5 - nicht zuletzt mit einigem Pech heute im Westen

06.10.2018 21:38:36

Immer kann es nicht klappen, das ist klar. Heute hätte uns ein gutes Rennen gereicht, dazu wäre nur etwa 10 Zentimeter mehr Platz nötig gewesen. Aber es hat nicht sollen sein für Light, der hervorragend lief. Wobei auch Vento nach einem frühen Fehler mit Disqualifikation erneut überzeugte...

Frohen Mutes fuhren zwei Autos voll mit Allegras heute nach Avenches. Praktisch leere Strassen, angenehme Temperaturen vor Ort und beste Stimmung dank Werners mitgebrachten Leckereien.

 

Stallbesuch bei Marcel mit Globi, Prisca, Pascal und Christian (von rechts nach links...)

 

Leider wollte es auf der Bahn nicht wie erhofft klappen. Aber schliesslich sind Pferderennen keine Wunschkonzerte.

 

Es begann mit Vento, der diesmal zwar gut startete, aber dann doch bald schon aus dem Rennen war. Loris steuerte ihn vor dem letzten Bogen nach aussen, um einem langsameren Gegner auszuweichen - und unsere Schimmel quittierte dieses Manöver mit einem Fehler. Wieder zeigte er anschliessend, dass er über einiges Pontential verfügt. Nachdem er rund 100 Meter verloren hatte, schloss er in der Gegenseite mühelos wieder zum Feld auf (zugegeben, das Tempo war nicht sonderlich schnell. Aber trotzdem) und im Einlauf musste Loris ihn zurückhalten, damit er nicht noch an einigen Gegnern vorbeispazierte. "Das war heute mein Fehler, nicht seiner", zeigte sich Loris selbstkritisch, "ich muss ihn noch besser kennen lernen." Wir sind überzeugt, dass Vento bald schon so richtig durchstarten wird. In zwei Wochen hat er die nächste Gelegenheit dazu, wiederum in Avenches.

 

Vento gefiel uns erneut sehr gut. Er muss nur die Startphase lernen zu überstehen (Foto: Morgane Bürgin).

 

Weiter ging es mit Canone und Globi. Gegen den Favoriten war wie angekündigt kein Kraut gewachsen. Doch dass die beiden am Ende nur 4. (Globi mit Marcel) und 5. (Canone mit Loris) wurden, war schon entttäuschend. Bei Globi lassen wir als eine Entschuldigung gelten, dass er im letzten Bogen schon früh keinen "Rücken" mehr vor sich hatte. In der Zielgerade kämpfte er nicht bis zum Letzten. Doch er ist offensichtlich auch nicht mehr in der Bombenform, die er letzten Herbst oder diesen Frühling hatte. Wir schauen in den nächsten Tagen, was für ein Programm Globi bis Saisonende noch haben könnte. 

Canone hatte im Rücken von Globi den idealen Rennverlauf. Doch im Einlauf konnte sie nicht beschleunigen. Loris hatte im Anschluss eine mögliche Erklärung, als er mit Canone zurück im Stall war. Anzeichen eines muskulären Problems. Wir gehen dem auf den Grund. Canone hat nun ohnehin 3 Wochen kein Rennen. 

 

Globi und Marcel (Foto: Morgane Bürgin)

 

...und Canone mit Loris.

 

Der Nackenschlag folgte im Rennen von Light. Unterwegs hatte Loris hinter der Leaderin eine ideale Position. Light hatte aus dem letzten Bogen heraus Vollgas, wartete nur darauf zu beschleunigen. Doch da war kein Platz. In der Zielgerade war innen eine kleine Lücke, doch sie reichte nicht, um ganz vorbei zu gehen. So musste Loris wieder aufnehmen (weil er sonst die innere Bahnbegrenzung überfahren hätte...) und nochmal warten. Als vielleicht 50 Meter vor dem Ziel dann genug Platz war, war es zu spät. Light ist nun Mal kein Sprinter... Zielfoto um Rang drei, schliesslich Vierter. Kopf, Viertellänge und Kopf lauteten die Abstände. Zwei Hundertstel fehlten auf den Dritten, 13 Hundertstel bis zum Sieger. Tja, das hätte ganz anders aussehen können. Immerhin wissen wir, dass Light in Form ist (doch davon waren wir schon zuvor überzeugt). Für ihn geht es nun am nächsten Freitag weiter. Verausgabt hat er sich heute jedenfalls nicht...

 

Light fliiiiiegt: Eine Runde vor Schluss wäre noch Platz gewesen... (Foto: Morgane Bürgin).

 

Dass Theo zum Schluss die Bilanz nicht noch würde rausreissen können, war anzunehmen. Stefan startete mit ihm wie der Blitz. Doch schon eine gute Runde vor Schluss gefiel er uns nicht mehr so recht. Und anschliessend ging ihm die Luft oder die Energie aus. Jedenfalls kam er deutlich als Letzter ins Ziel. Da müssen wir über die Bücher, so bringt das niemandem etwas.

 

Theo und Stefan beim Aufwärmen (Foto: Morgane Bürgin).

 

 

 


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