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Avenches, 11. März 2017: Light nach packendem Kampf Zweiter, Rebus mit ansprechendem Endspurt 8.

11.03.2017 23:12:35

Wenig hat gefehlt heute für den dritten Allegra-Sieg der Saison 2017 nach Vancouver und Top Winner: Light the Fire musste sich nur einem neuen Trainingsgefährten knapp geschlagen geben, nicht ohne einen grossen Kampf gezeigt zu haben. Rebus machte in einem ultraschnellen Rennen gut fertig und überholte im Einlauf noch ein paar Gegner.

Ein schöner Frühlingstag mit vielen Eindrücken ist zu Ende. Claudia kam erstmals wieder mit an einen Renntag nach Avenches und liess es sich natürlich nicht nehmen, vorher noch die Pferde im Stall, respektive auf der Weide zu besuchen. Genau wie Corina, die den Weg auch unter die Räder genommen hatte.

 

Wer freut sich mehr? Bel, Claudia oder Corina? (Fotos: Markus)

 

Belgino denkt wohl, es gebe irgend eine Leckerei...

 

Top Winner, der beste Kumpel von Bel, posiert derweil wie angegossen.

 

Wir sind gespannt, wie er in Fehraltorf Gras findet - nicht zum Essen sondern als Renn-Unterlage...

 

Till brachte es nicht nur fertig, sich komplett zu "panieren", sondern auch immer dann wegzuschauen oder Grimassen zu machen, wenn die Kamera ausgelöst hatte...

 

Darum gab es auch kein vernünftiges Foto, aber immerhin...

 

 

Um 12.35 Uhr galt es für Light the Fire ernst. Marcel hatte ihn früh an die Spitze beordert. Dort wurde er von seinem neuen Trainingsgefährten Destin de Star mehrmals abgelöst, so dass es zu mehreren Führungswechseln kam. Nicht wirklich ideal, aber so war es nun halt. Im Einlauf entbrannte zwischen den beiden ein packender Zweikampf. Light wehrte sich wie ein Löwe gegen den angreifenden Trainingskollegen, musste sich am Schluss um einen Hals (7 Hundertstelssekungen) geschlagen geben. Ein guter zweiter Platz zu Beginn der Saison. Dieser ist umso höher einzustufen, als Light nach einem Weide-Unfall zu Beginn der Woche (er ist manchmal ein Zampel, der selbst nicht weiss, was er weshalb gerade macht...) nicht top ins Rennen gegangen war. Zudem hatte er noch sehr viel Gewicht an den vorderen Hufen. Wir sind gespannt auf seine weitere Entwicklung. Nächstes Rennen könnte in zwei Wochen sein (sofern er ins Feld kommt; hätte er gewonnen, wäre er "gesetzt" gewesen. Nun könnte es knapp werden). So oder so hat er diesen Frühling viele gute Rennen.

 

Marcel beim Einspannen: Er hatte mit zwei Siegern und Light als Zweitem einen Super-Tag!

 

Eine Runde vor Schluss diskutierte Marcel (mit Light in Front) mit dem Fahrerkollegen von Destin de Star (rot-gelb).

 

Synchron-Traben: Light musste sich nur knapp von Destin de Star bezwingen lassen (Foto: Ueli Wild).

 

 

Bei Rebus, der eine Stunde später im Elite-Rennen am Start war, wussen wir, dass dies keine einfache Aufgabe sein würde. Marcel liess ihn wie gewohnt gemächlich auf die Beine kommen, die beiden lagen bald in hintersten Regionen. Von dort machte Rebus dann in der Schlussphase noch schön Boden gut. Durch den letzten Bogen "biss" er an, hatte aber in dem Moment eine Wand von Pferden vor sich. Als die Lücke dann da war, zündete der Rebus-Turbo nicht mehr ganz so explosiv. "Hätte ich ihn zum richtigen Zeitpunkt loslassen können, wäre es ganz gut geworden. Dann hätten wir ein kleines Platzgeld geholt", war Marcel überzeugt. So wurde es Rang 8 - und dies ohne dass Rebus sich verausgabt hätte. Irene, die neue Mitarbeiterin von Marcel, fand nach dem Rennen, er atme ja überhaupt nicht. Ein gewisses Steigerungspotential ist also mit Sicherheit da. Für Rebus war dies übrigens der erste Nuller seit dem 6.9.2015 (!), 19 Mal in Serie hat er für uns seither Geld verdient. Eine tolle Leistung!
Rebus soll nun am 25. nochmal in Avenches laufen (miserable Ausschreibung: 25 Meter Zulagen ab 215'000, Rebus hat 215'420 Franken...). Dies als Vorbereitung für den Osterpreis in Fehraltorf, wo er vorne weg starten kann.

 

Rebus konzentriert sich nach dem Heat auf sein Rennen...

 

... er ist schon ein toller Kerl, ohne jede Einschränkung.

 

 

 

 

 

 

 

 


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