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Ab sofort lieben wir Feuer: Der 3-jährige Traber LIGHT THE FIRE läuft neu in Allegra-Farben

25.10.2016 23:14:32

Es gibt Gelegenheiten, die darf man sich nicht entgehen lassen. Da ist der Zeitpunkt letztlich egal. Heute ist diese "Gelegenheit mit vier Beinen" in Avenches angekommen, am Freitag soll LIGHT THE FIRE bereits erstmals für uns laufen.

Wir haben noch einen Miet-Dreijährigen an Land gezogen. Diesmal aus Deutschland, aber Züchter ist kein geringerer als Jean-Pierre Dubois - einer der gewieftesten Zucht-Experten überhaupt. Er hat die französische Traberzucht revolutioniert und viel US-Blut eingezüchtet. Wir haben aus Deutschland LIGHT THE FIRE zum Mieten angeboten bekommen, der eben sehr spannend gezüchtet, aber offensichtlich spätreif ist. Trotzdem hat er schon einen 14er-Rekord, den erst noch über 2000 Meter mit Bänderstart (!) erzielt hat. Bei fünf Starts (1 Sieg und 3 Plätze) ging Light the Fire nur beim letzten Mal (7. in 1:17,0 über 1900 Meter) leer aus, wobei er in jenem letzten Rennen am 24. September 2016 mit einem "Plattfuss" (der Reifen war nach einem Rencontre mit einem "Randstein" kaputt) und hinter einem müden, zurückfallenden Gegner blockiert als 8. ins Ziel gekommen war.

 

Heute Dienstagmorgen ist Light the Fire in Avenches bei Marcel angekommen, im Hinblick auf seinen ersten Allegra-Einsatz vom kommenden Freitag in Avenches - wo er auf Douchka Star und Daddy of Paradise, die beiden bei Marc-André stehenden Miet-Franzosen trifft. Drei Allegras in einem Rennen, das wird spannend...

 

Light the Fire hat mehrere erfolgreiche Geschwister auf der Rennbahn. Einige davon in den USA. Der um ein Jahr ältere Halbbruder Le Miracle (von Taurus Dream) hat in Schweden eine Traum-Bilanz: Aktuell 15 Starts, 11 Siege, 3 zweite und ein dritter Platz, Rekord 1:11,8...

 

Infinitif, der Vater von Light the Fire, gewann seine ersten 8 Rennen in Serie. Inklusive dem Finale des italienischen Derbys gegen Cracks wie Igor Font und Ilaria Jet. Er war Dritter im Grand Prix de l'U.E.T. (vierjährig) und Gruppe-II-Sieger in Vincennes (übrigens mit Jos Verbeeck). Infinitif stammt von Pine Chip, seine Mutter von Coktail Jet.

 

La Reve (von Fill V), die Mutter von Light the Fire, hat 8 Rennen gewonnen (u.a. das Orsi Mangelli für Stuten in Italien), einen Rekord von 1:10,4 erzielt und 229'368 USD verdient.

Die zweite Mutter Catch Fortuna stammt von Speedy Crown, hat ebenfalls gewonnen und mehrere Sieger gebracht.

Die dritte Mutter (von Bonefish) hat unter anderem Moni Maker (67 Siege, 5'589'256 USD) gebracht...

 

 

Speedy ist jetzt Wallach

Heute wurde zudem Speedy alias Gonzales Grennwood kastriert. Alles gut verlaufen, worüber wir sehr froh sind. Nun hoffen wir, dass in den kommenden Tagen weiter alles gut geht bei ihm.

 

 

Light the Fire vor seiner Abfahrt in Norddeutschland.

 

In Avenches wollte er sofort nur eines: FRESSEN.

 

Auch mit Decke macht er gute Figur.

 

Ein sympathischer, neugieriger Zeitgenosse...

 

Auch die Nüstern-Aufplustern geht schon ganz passabel.

 

 

Derweil war Globi heute Morgen müüüüüde.

 

Speedy zurück von der Kastration. Die Schmerzmittel wirken zum Glück.

 

Der Appetit ist dem Neo-Wallach nicht vergangen...

 

...auch wenn er schon etwas speziell "aus der Wäsche" schaut.

 

Wasser-Lösen funktioniert zum Glück nach wie vor tadellos.

 

 


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