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Zwei 7. Plätze in Frauenfeld und Mamers: Sehr zufrieden mit Vancouver, weniger mit Hecto

05.06.2017 22:32:28

Wie schon kürzlich gab es für uns heute zwei siebte Plätze, die unterschiedliche Gefühle auslösten. Während Vancouver mit Zulagen auf einer Grasbahn sehr gut lief, zeigte sich Hecto zwar gegenüber Dielsdorf verbessert, aber doch noch recht deutlich von seinem letztjährigen Leistungsvermögen entfernt.

Wir wussten definitiv nicht, wo Hecto steht. Vor diesem zweiten Saisonstart war dies nach der Dielsdorfer Vorstellung völlig ungewiss, auch wenn Hecto im Training alles richtig macht. Deshalb waren wir froh, dass Tony Piccone ihn so gut kennt. Und es schien auch lange recht gut zu gehen in Frauenfeld. In einem sehr schnellen Rennen galoppierte Hecto an dritter/vierter Stelle. In der falschen Gerade griff Tony mit ihm aussen an, fand sich dann aber bald ohne Ressourcen und konnte im Einlauf nicht mehr zulegen. Rang sieben, rund viereinhalb Längen vom Sieger Le Colonel geschlagen. Das sieht natürlich ganz anders aus als noch in Dielsdorf. Doch es ist nicht der Hecto vom letzten Jahr, eindeutig nicht. Ob er mit 8 das Alter spürt? Glauben wir nicht unbedingt. Es muss noch eine andere Erklärung geben, nur sehen wir die im Moment nicht. Wir hoffen, sie im Laufe der nächsten Wochen zu finden. Erschwerend ist, dass es für Hecto keine "einfachen" Rennen gibt, weil er mit seinen Listed-Platzierungen vom letzten Jahr nirgends vernünftig rein kommt. Der Plan ist derzeit, es in Dielsdorf im Silberblauen Band über 3000 Meter nochmal zu versuchen. Dann sehen wir weiter.

 

In Mamers (Frankreich) bestritt Vancouver heute sein zweites "Moral-Rennen", will heissen mitlaufen, im Einlauf ein paar Gegner überholen - und dies alles ohne sich allzu stark zu verausgaben. Und Vancouver machte seine Sache erneut sehr gut. Mit 25 Meter Starthandicap bedacht, kam er dichtauf mit einer Gruppe rund um den Zweitplatzieren ins Ziel. Wobei sein Fahrer Steve Masselin ihn schonend gefahren hatte und er ja auch mit Eisen unterwegs war. nur zwei andere Zulage-Pferde waren vor ihm. Siebter in einem 16er-Feld kann sich absolut sehen lassen. Wir freuen uns schon auf ein nächstes Rennen, wo wir die Trümpfe dann wieder auf unsere Seite holen und dann auch ausspielen möchten. Heute gab es als 7. noch 200 Euro, die Spesen sind also bezahlt.


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