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Starke Leistung von Aiakos als 4. in gutem Feld in Avenches (21.5.2009)

Die kleinen Änderungen bei Aiakos haben sich ausbezahlt - er zeigte an Auffahrt (21.5.2009) in Avenches seine bisher beste Leistung in der Schweiz. 

Dass Aiakos richtig galoppieren kann, wissen wir schon länger - die Frage ist eigentlich nur, wann er sein Potential mal im Rennen richtig ausschöpft. Bisher hatte Natalie das Hauptaugenmerk darauf gerichtet, ihm in den Rennen beizubringen, ruhig hinten zu gehen. Dies klappte in Avenches gut, in Dielsdorf jedoch nicht. Darum haben wir vor dem nächsten Ziel (Pfingstmontag Frauenfeld) nochmal ein Avenches-Rennen "eingebaut". 

Erstmals mit einer Ohrenkappe versehen und mit etwas anderer Vorbereitung präsentierte sich Aiakos weniger nervig. Im Rennen lief auch alles wie am Schnürchen, Natalie konnte ihn recht ruhig hinten galoppieren lassen und dann im Einlauf angreifen. Zunächst liess sie sich von Zitathir "ziehen", ging dann quasi "mitten durchs Feld". Und Aiakos zog schön an, schien Rang drei zu schappen. "Ich bereitete mich schon vor, die Peitsche zu benutzen", erklärte Natalie ihre Gedanken rund 100 Meter vor dem Ziel, "liess es aber dann bleiben." Richtig so, Aiakos verpasste zwar Rang drei knapp (offiziell wurde eine halbe Länge angegeben, in Wirklichkeit war es knapper), doch ist dies für den Moment noch immer sekundär. 

Aiakos war nicht wirklich müde am Schluss, hatte ein gutes Gefühl und kam "pullend" zurück. So kann er das Rennen nochmal als positives Ereignis abhaken. Je mehr solche Erlebnisse er hat, desto besser. Das sind - so glauben wir - alles wichtige Mosaik-Steinchen auf dem Weg zum Ziel: Auf dass Aiakos in Zukunft zeigen kann, was wirklich in ihm steckt...! 

Als nächstes soll es für ihn in Frauenfeld am Pfingstmontag weiter gehen. Dort dürfen die ersten drei aus dem Avenches-Rennen (Sweet Venture, Blue Damask und Zitathir) alle nicht in seinem Rennen laufen. Aber es gibt natürlich noch andere starke Gegner...


Es war ganz knapp: Aiakos hier vor Zitathir (Nr 2), dahinter die Royal-Schwester La Bonita (Foto: Ueli Wild)

 

P.S. Es gibt natürlich noch eine andere, allerdings inoffizielle Erklärung, weshalb Aiakos so gut gelaufen ist: La Bonita, die eine halbe Länge hinter ihm als 5. ins Ziel kam, ist die Halbschwester von Le Royal (gleiche Mutter). Royal hatte seinen Boxen- und Auslauf-Nachbarn seit Montag (Starterangabe) stets aufgezogen und ihm gesagt, er werde sicher hinter seiner Schwester sein. Darum hat Aiakos sich noch mehr angestrengt - jetzt ist Royal am Sonntag in Aarau gefordert... 


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