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Pferdetausch: Rebus kuriert seine Verletzung in Aschheim aus, Richmond ist zurück

29.06.2017 22:19:36

Leider hat sich Rebus nach seinem Sieg in Aarau zu Hause auf der Weide verletzt - und zwar gravierender als er zunächst ausgesehen hatte. Realistischerweise ist die Saison 2017 für unseren vierfachen Aarau-Sieger sehr wahrscheinlich zu Ende, ganz sicher findet die Meisterschaft Ende August ohne unseren Zauberzwerg statt. Rebus erholt sich seit heute Donnerstag, 29. Juni 2017, in Aschheim. Von dort ist Richmond ebenfalls heute zurückgekehrt. Er steht neu bei Adrian Burger in Winikon.

Am 14. Mai 2017 träumten wir nach dem überzeugenden Sieg von Rebus im Mai-Preis, der gleichbedeutend war mit einem Hattrick in diesem Rennen, von seinem Auftritt in der Meisterschaft. Doch dieser wird leider im 2017 nicht stattfinden. Rebus hat sich auf der Weide beim Rumtoben verletzt. Zunächst sah es nur nach einer oberflächlichen Verletzung aus, doch das Bein (hinten rechts) wurde nicht besser und weitere Untersuchungen zeigten, dass auch tieferliegende Strukturen verletzt waren. Nach diversen Behandlungen hier in der Schweiz haben wir Rebus nun zur Erholung/Reha nach Aschheim geschickt, wo wir auch mit Globi (läuft am Sonntag in Berlin; mehr dazu später) und Speedy (ist auf gutem Weg, soll bald auf die Rennbahn zurück kommen) sehr gute Erfahrungen gemacht haben.

 

Rebus auf dem Weg nach München, beim Umladen in Dornbirn...

 

...er musste nicht alleine reisen (bzw. fressen), denn er hatte weibliche Begleitung (nicht von uns).

 

Richmond Park ist dafür zurück. Nach einer Verletzung hat er sich in Aschheim blendend entwickelt und sieht echt stark aus. Nicht nur körperlich, sondern auch von der Art her gefällt Rich uns hervorragend. Sein Auge sieht nicht aus wie dasjenige eines Zwölfjährigen mit 118 Rennen (16 Siege, 59 Plätze, 534'201 Franken Gewinn)...

 

Rich frisst erstmals seit Monaten wieder Schweizer Gras - ein kerniger Bursche, nicht wahr?

 

Nachdem Marcel uns letzten Sonntag eröffnet hatte, er glaube nicht mehr an Richmond, und uns nahe legte, einen anderen Trainer für ihn zu suchen, haben wir im Vorstand nach einer optimalen Lösung für unseren "Halbmilliöner" gesucht. Und wir haben ihn zu Adrian Burger gestellt, der als hervorragender Hufschmied auch den für Richmonds "Pedale" so wichtigen Part rund um die Hufe gleich von Haus aus perfekt abdeckt. Zudem hatte Adi seinerzeit auch um Richmond gebuhlt, er hält sehr viel von ihm und vermittelte uns bei den Verhandlungen den Eindruck, alles zu tun, damit unser Gruppe-Sieger sein Potential so gut wie möglich ausschöpfen kann. Wir sind überzeugt, dass Richmond das spürt und freuen uns schon auf die kommenden Monate.

Rich soll sich jetzt bei Adrian Burger in Winikon (Kanton Luzern) nun erst einmal einleben. So in etwa zwei, drei Wochen hoffen wir bezüglich einer Comeback-Planung etwas klarer zu sehen. Er war in Aschheim bei München ja nicht untätig - im Gegenteil, wie man seinem Körper ja ansieht. 

 

Mit Adrian Burger haben wir schon früher erfolgreich zusammengearbeitet. So fuhr er seinzeit für uns Galion d'Argent im Prix du Président 2006 auf den 5. Platz - das war just einen Tag, nachdem Claudia ihren Sohn Robin zur Welt gebracht hatte. Wie doch die Zeit vergeht!

 

Richmond unmittelbar nach seiner Ankunft in einer grossen Doppelboxe bei Adrian Burger.

 

Ein Trainer und Hufschmied schaut sich natürlich zuerst Beine und Hufe an: Adi mit Richmond.

 

Da haben sich zwei gefunden...

 

In Winikon bei Adi Burger gibt es Weiden/Paddocks mit Hütten...

 

...die Pferde sind so oft wie möglich draussen (aktuell natürlich vor allem Nachts).

 

Vor Ort gibt es eine 800-Meter-Bahn für Konditionsarbeiten...

 

...idyllisch gelegen, nicht wahr? Die schnellen Arbeiten werden in Avenches gemacht.

 

 

 

 

 


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