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Noch ein toller Allegra-Abend am 2.9.2017 in Avenches: Light gewinnt, Richmond 2. beim Comeback und Rebel 6.

02.09.2017 20:17:09

Wir kommen aus dem Feiern im Moment kaum mehr raus - und das ist so was von schön! Im Wissen, dass es nicht ewig so weiter geht, geniessen wir es in vollen Zügen. Heute Dank einem famosen Light mit dem fünften Saisonsieg, einem grossartigen Richmond als Zweiter beim Comeback sowie Rebel auf Rang sechs.

Das war erneut ein sehr gelungener Renntag aus Allegra-Sicht. Drei Starter heute Samstag in Avenches, alle haben Geld verdient - was bei 74 Prozent unserer Trab-Starts dieses Jahr der Fall war. Bei mehr als jedem fünften Start gab es sogar einen Sieg (21 Prozent). Heute war dieses Verhältnis also noch deutlich besser: 33 Prozent Sieg und 100 Prozent Platzgeld.

 

  • Im 12'000er für TF hatten wir unsere beiden Oldies am Start. Die beiden Zwölfjährigen liefen über 3000 Meter. Richmond gab dabei erstmals unter der Regie von Adi Burger sein Comeback nach elf Monaten Renn-Pause. Und er tat dies in eindrücklicher Manier. Sofort an der Spitze (die wir eigentlich nicht angestrebt hatten; doch es kam halt dann niemand und so blieb Adi mit Rich vorne) kämpfte Rich im Einlauf immer weiter und musste am Ende nur den Favoriten Super Berry Chenou vorbei lassen. Eine vorzügliche Leistung, auf der wir aufbauen können - dieses Rennen tut Rich nach der langen Pause ganz sicher gut. Wenn er alles gut wegsteckt, könnte er am Président-Renntag (15. September 2017) in Avenches wieder laufen.

 

Richmond war vor dem Rennen schon gut gelaunt.

 

Adi ebenfalls - und Richmond schien die Sache mit dem Zunge-Rausstrecken zu gefallen.

 

So, nun geht es bald los, wir freuen uns!

 

Rich machte schon im Führring gute Figur.

 

Richmond (rechts mit Adi) führt lange und läuft nach 11 Monaten Pause ein hervorragendes Comeback-Rennen.

 

  • Im gleichen Rennen wie Rich hatte Rebel einmal mehr wenig Rennglück. Zunächst an der Innenkante trabend, platzierte ihn Christophe eine Runde vor Schluss in zweiter Spur. Doch der Gegner vor ihnen fiel durch den letzten Bogen zurück und Rebel verlor unverschuldet Boden. Im Einlauf war er gleich schnell wie die enteilte Spitzengruppe und wurde Sechster. Für ihn soll es am 15. September in Avenches weiter gehen, wo er dann 25 Meter vor Rich ins Rennen gehen könnte.

 

Dann kamen auch Rebel und Christoph in den Führring.

 

Christophe war zuversichtlich für ein schönes Platzgeld, die beiden hatten allerdings kein Rennglück.

 

 

  • Dann folgte der nächste grosse Auftritt von Light, von dessen Klasse wohl langsam aber sicher alle überzeugt sein sollten... Man weiss bei ihm zwar nie so recht, was als nächstes kommt. Insbesondere beim Start. Aber wenn diese Phase überstanden ist, macht er schon Eindruck. Heute war bis auf einen Heat "ohne Gas" alles perfekt. Marcel wusste nicht recht, ob das nun ein gutes oder schlechtes Zeichen war - nun, es war gut, sehr gut sogar. Nach dem Start habe er ganz einfach gewusst, dass heute niemand Light schlagen würde. Und so war es denn auch. Von der Spitze weg trabte Light souverän zum Sieg, seinem fünften in dieser Saison und dem sechsten für uns.

    Dabei darf man nie vergessen, dass sich Light erst im Juni 2016 (!) überhaupt für den Rennbetrieb qualifiziert hatte. Er ist gewissermassen noch ein "Baby" und wir wollen ihn nicht verheizen. Denn der vom französischen Trab-Papst Jean-Pierre Dubois gezüchtete Light stammt aus sehr guter Familie: Seine Mutter Le Reve hat 2- und 3jährige 8 Siege sowie über 250'000 USD gewonnen. Sein bester (Halb-Bruder) hat 21 Siege und eine Gewinnsumme von über 1 Mio USD. Und ein weiterer Bruder, der in Schweden läuft, hat soeben beim 17. Lebensstart zum 12. Mal gewonnen (er hat einen Rekord von 11.8 über 2140 Meter...).

    Deshalb: Weil Light spätreif ist und in diesem Herbst keine wirklich guten Rennen mehr hat (die Ausschreibungen sind für "Ausländer" in der Schweiz Jahr für Jahr im ersten Halbjahr besser als ab September) überlegen wir uns, ihn frühzeitig Ferien machen zu lassen, um nächstes Jahr dann noch stärker anzugreifen. Wir entscheiden das in den nächsten Tagen.

 

 

Light etwa eine halbe Stunde vor dem Rennen, Marcel noch im Dress des vorangehenden Einsatzes.

 

 

https://www.horseracing.ch/img/renntage/2017/avenches-02.09.-u.-wild/uw_04_02_light_the_fire_etc.jpg

Marcel konnte schon deutlich vor dem Ziel lachen. (Foto: Ueli Wild, www.horseracing.ch)

 

 

Was für ein toller Kerl: Light the Fire gewinnt mit Marcel bereits zum 5. Mal in diesem Jahr (Foto: Ueli Wild, www.horseracing.ch)

 

Siegerehrung mit ganz viel hoffnungsvollem Nachwuchs: Sowohl auf zwei wie vier Beinen: Light und Marcel haben zum fünften Mal dieses Jahr gewonnen (Foto: Ueli Wild, www.horseracing.ch)

 

 

 

 

Ein Siegesfilmchen ist in Bearbeitung

 

 


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