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Kein Allegra-Tag in Frauenfeld: Jully als 6. der Beste...

29.10.2006 18:12:29

Jullyannis nach Start-Fehler 6. - Galion Nichtstarter - La Parité in Front ausgebrochen. 

Was hatten wir uns gefreut auf diesen Tag! Aber der Rennsport ist natürlich kein Wunschkonzert, das wissen wir nur zu gut.

Vor dem ersten Rennen war noch alles gut. Beim ersten Start (Fehlstart) auch. Doch beim gültigen Start galoppierte Jully. Er verlor so viel Boden, dass Claudia eigentlich hätte anhalten können. Doch  der Teufelskerl fand wieder ans Feld und gab Claudia in der Gegenseite ein so gutes Gefühl, dass sie durch den letzten Bogen frech angriff. Im Einlauf zollte Jully seinem Effort aber dann Tribut und beendete das Rennen als Sechster.  

Dann wäre eigentlich Galion an der Reihe gewesen. Doch er muss sich auf der kurzen Fahrt (wenn es schief geht, dann richtig) von Uster nach Frauenfeld etwas geholt haben. Jedenfalls ging er nicht gerade und wir konnten ihn nicht laufen lassen. 

Im Cross hatten wir wirklich keine grossen Zielsetzungen. Gesund ins Ziel kommen, lautete die Devise. La Parité, die schon im Führring hervorragend aussah (es gab viele Komplimente und schliesslich die Favoritenrolle am Totalisator), wurde von Andreas Schärer wie gewünscht ganz hinten geritten. Sie sprang aber richtig gut und Andreas hatte immer Vollgas. "Ich hätte bei jedem Sprung innert weniger Galoppsprünge die Spitze übernehmen können, unglaublich dieses Pferd!"  Als die beiden die Teichpassage mit vorangehender enger Wendung absolviert hatten, glaubten wir an ein Happy-End. Andreas Schärer orientierte sich nach vorne, übernahm vor dem drittletzten Sprung Kopf an Kopf mit Kingsire die Spitze - und dann geschah wieder der fatale Zwischenfall: La Parité zeigte früh an, dass dieser Sprung ihr nicht passt, Andreas versuchte zu korrigieren, doch es nützte alles nichts. La Parité brach nach rechts weg, riss Kingsire mit aus dem Rennen. Zu allem Übel musste Andreas Schärer auch noch zu Boden.

Zum Glück sind Pferd und Reiter wohl auf. Andreas Schärer konnte sich nachher kaum erholen: "So ein Wahnsinns-Pferd habe ich in einem Cross noch nie geritten. Wir hätten immer gewonnen. Aber  ich hätte hinten bleiben müssen." Doch wer konnte schon ahnen, dass La Parité bei diesem Sprung ausbricht? Wir sind jedenfalls die letzten, die Andreas einen Vorwurf machen würden. Er hat La Parité ein schönes Rennen geliefert - und wir würden uns freuen, wenn er sie nächstes Jahr (wo sie auf der Jagdbahn wieder ganz unten anfangen kann) wieder reiten würde.   


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