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Jully starker 4. in der Meisterschaft - Zauberlied gute 4. im Stuten-Cup

11.09.2006 00:16:02

Noch nie waren wir so happy mit zwei 4. Plätzen! - Gone war es zu schnell. 

Was für ein Tag aus Allegra-Sicht! Zunächst zeigte Zauberlied unter Natalie Friberg, dass ihr Aufwärtstrend auch im Rennen weiter geht. Erstmals überhaupt gegen ältere angetreten (sie war die einzige dreijährige im Feld) lief sie ein starkes Rennen. Aus drittletzter Position im kleinen Siebnerfeld machte Zauberlied im Einlauf innen durch Boden gut und kämpfte Kopf an Kopf mit Rosaline um den dritten Platz, den sie auf dem Zielstrich mit einem kurzen Kopf (nach Begutachtung des Zielfotos war das für nicht mehr als eine läppische Nase) preisgeben musste. Auf die Siegerin Vichada und die Favoritin Palladia Directa verlor sie nur etwas mehr als eineinhalb Längen.  

Eine Leistung, auf der sich aufbauen lässt - ein oder zwei Rennen werden wir in dieser Saison noch finden für sie. Am 14. Oktober hat sie in Avenches ein für sie sehr gut ausgeschriebenes. 

Natalie Friberg schwärmte nach dem Rennen: "Sie ist zwar wirklich nicht die Grösste, hat aber eine grosse, wunderschöne Galoppade. Die engen Bögen kamen ihr nicht entgegen, aber sie hat tapfer gekämpft."  

 

Jully fightet mit dem "Millionär" Iboraqui - Gone geht am Schluss die Luft aus.

Um die ersten drei Plätze - das wussten wir im voraus - konnten Jully und Gone in der 58. Meisterschaft der Traber nicht  mitreden. Aber in einem 40'000er-Rennen nur schon ins Geld zu laufen, ist schon etwas besonderes.

Jullyannis startete verhalten. Danach fuhr Erhard Schneider ihn schön vorsichtig auf warten, wie gewünscht. Jully kam an etwa 7. Stelle in den Einlauf, wo er richtig loslegte. Am Ende musste gar der Top-Favorit Iboraqui sich noch mächtig anstrengen, um unseren "kleinen" Jully um eine halbe Länge in Schach zu halten. Eine bravouröse Leistung, vor allem wenn man bedenkt, dass Jully die Aarauer Bahn nicht wirklich entgegenkommt. Erhard Schneider machte denn auch keinen Hehl daraus, dass die Sache auf einer anderen Bahn wohl etwas anders ausgesehen hätte. So oder so - wir sind sehr zufrieden mit Jully

Gone legte einen hervorragenden Start hin, war als erster an den beiden Vorgabe-Pferden dran. Evelyne Fankhauser servierte ihm ein gutes Rennen, die beiden waren in der letzten Gegenseite an 5. Stelle. Die letzte Beschleunigung konnte Gone dann aber nicht mehr mitmachen, zu stark hatte ihn der Tempolauf der Cracks angestrengt. Der letzte Zacken Klasse fehlte, aber Gone braucht uns ja nichts mehr zu beweisen.  

Für beide Traber geht es voraussichtlich am 24. September in Dielsdorf weiter. Unser "Lehrling" Heinz  Koller wird dann die Chance bekommen beide zu fahren (natürlich nicht im selben Rennen...) 


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