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Gleiche Rangierung, unterschiedlicher Zufriedenheitsgrad: 7. Plätze für Timoa in Dänemark und Vancouver in Frankreich

21.05.2017 21:40:53

Gestern Samstag und heute Sonntag, 20./21.5.2017, liefen Timoa und Vanouver beide auf Rang sieben. Während Vancouver als zweitbestes Zulagepferd noch etwas Hafergeld verdiente, ging Timoa trotz neuer persönlicher Rekordzeit leer aus, nachdem sie von einem vor ihr galoppierenden Gegner in der letzten Gegenseite komplett ausgebremst worden war.

Rennsport ist kein Wunschkonzert. Einmal mehr. Wir hatten uns für Timoa so sehr ein gutes Rennen gewünscht. Olaf hatte sie gut im Schuss und dieses eine Rennen gestern in Odense hatten wir schon seit Monaten im Visier. Denn mit ihrer "Nord-Verhältnisse" schon ziemlich hohen Gewinnsumme ist es alles andere als einfach. Für dieses "Rennen der Rennen" aus Timoa-/Allegra-Sicht hatte Olaf mit Birger Jörgensen einen Top-Fahrer verpflichten können: Der bald 60-jährige Däne hat über 8000 Siege auf seinem Konto, war x-facher dänischer Meister, Europa-Meiser und im 2009 auch Weltmeister der Trabfahrer. Jörgensen servierte Timoa, die 20 Meter hinter den Malpferden (aber bis zu 40 Meter vor weiteren Gegnern) starten konnte, denn auch einen idealen Rennverlauf. Bis in die letzte Gegenseite: Dort galoppierte der Gegner vor ihr unvermittelt und bremste Timoa komplett aus, sie war sogar einen Moment im Galopp. Bitter. Danach hätte Timoa zwar die Chance auf ein vorderes Platzgeld gehabt, aber sie kämpfte nicht mehr. Am Ende war sie 7. von 8. Der neue persönliche Kilometer-Rekord von 1:17,7 (bisher 17.9) über 2160m mit Bänderstart nur eine Randnotiz. Wir müssen uns ernsthafte Gedanken machen.

 

Timoa glänzt vor ihrer Abfahrt nach Odense wie eine Speckschwarte...

 

Heute Sonntag bestritt Vancouver nach zweieinhalb Monaten verdienter "Frühlings-Pause" wieder sein erstes Rennen. Auf der Grasbahn von Alençon trat er zu einem mit 21'000 Euro dotierten 2650-Meter-Rennen an, wobei er 25 Meter Starthandicap wettmachen musste. Pierre-Edouard Mary, der Bruder des an diesem Tag auf einer anderen Bahn engagierten Trainers Charly, hatte den Auftrag, "nur die Zielgarde zu machen". In einem für Zulage-Pferde schwierigen Rennen lief Vanvouver mit sehr schönem Endspurt noch auf Platz 7 im 16er-Feld. Und war damit Zweitbester aus dem zweiten Band, nur der Sieger konnte von hinten auch noch Geld verdienen. Die 210 Euro Preisgeld helfen die Spesen zu decken - bald schon wird Vancouver wieder bessere Engagements haben. Er gefällt Charly hervorragend, wir sind gespannt.

 

Hier der Rennfilm des Vancouver-Rennens:

 

 

 

 


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