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Fünf Allegra-Starter auf drei Rennplätzen am Pfingstmontag und Dienstag, 5./6. Juni 2017

03.06.2017 21:34:39

Am Pfingstmontag und am darauffolgenden Dienstag ist aus Allegra-Sicht ganz viel los: Am Pfingstmontag Hecto in Frauenfeld und Vancouver in Mamers (F), am Dienstag Jungleboogie in Nantes (F) sowie Light und Globi in Avenches. 

In einem Besitzer-Club mitzumachen, ist Tag für Tag spannend - und es ist immer etwas los! Manchmal sogar sehr viel... Wie bei uns in den nächsten Tagen an verschiedensten Fronten in der Schweiz und in Frankreich.

 

  • Am Pfingstmontag läuft Hecto um 15.10 Uhr im Hauptereignis in Frauenfeld. Im 85. "Grossen Flachrennen am Pfingstmontag" (2400 Meter, 20'000 Franken Preisgeld) trifft er auf sieben Gegner, wobei die meisten schon beim Saisondebüt in Dielsdorf am Start waren. Jenes Rennen, als für Hecto ab dem letzten Bogen gar nichts mehr ging, gilt es vergessen zu machen. Wir konnten für den Montag Tony Piccone verpflichten, der ihn aus Frankreich bestens kennt und letztes Jahr mit ihm im Jockey Club wie danach in Köln auf Listed-Ebene Zweiter war. Wir haben intensiv nach Gründen gesucht für die "Nicht-Leistung" in Dielsdorf, doch es ist vordergründig alles in bester Ordnung bei Hecto (Atemweg-Check am Abend nach dem Rennen ohne Befund, Blutbild tiptop, Bewegungsapparat einwandfrei, Appetit und Arbeitsleistungen sehr gut...). Also hoffen wir darauf, dass es einfach ein "jour sans" war, wie es die Franzosen nennen. Wenn Hecto an seine letztjährige Form anknüpft, liegt durchaus etwas drin. Die Allmend kennt er noch nicht vom Rennen, aber sehr wohl aus dem Training mit Urs und Ella.

 

  • Ebenfalls am Pfingstmontag läuft Vancouver in Frankreich. Dies auf der kleinen Grasbahn von Mamers, etwa 50 Kilometer nördlich von Le Mans. So lang wie das 24-Stunden-(Auto-)Rennen dort geht das mit 20'000 Euro dotierte Rennen natürlich nicht. Mit 3150 Meter (plus 25 Meter Starthandicap) ist aber auch einiges an Stehvermögen gefragt. Für Vancouver geht es darum nach der verdienten Nach-Cagnes-Meetings-Pause ein zweites Aufbaurennen zu bekommen und noch einmal Moral zu tanken. Steve Masselin (50 Siege bisher), der bei Vancouvers Trainer Charly Mary arbeitet, wird die Orders bekommen, "nur die Zielgerade" zu machen. Klar wird Vancouver nicht a priori an einem guten Resultat gehindert, aber ein solches steht diesmal nicht im Vordergrund.

 

  • Am Dienstag sind wir dann auch in der Schweiz und in Frankreich am Daumen-Drücken. Schon über Mittag, um 12.55 Uhr, gibt Jungleboogie sein langersehntes Debüt in Allegra-Farben. Wie bereits berichtet, hat es einige Zeit gedauert, bis mit France Galop alles geregelt war. Doch Jungleboogie hat die Pause gut genutzt, so dass wir gespannt sind, wo er nun im Vergleich mit den zum Teil doch sehr starken Gegnern am Dienstag steht. Carina hat ein 2400-Meter-Rennen (26'000 Euro) in Nantes ausgesucht für ihn (wobei es eben gar nicht so viel Auswahl gibt mit der Gewinnsumme und den Renn-Einstufungen, die Jungleboogie in seinem Gepäck aus Deutschland mitgebracht hat). Eddy Hardouin, der Lebensgefährte von Carina, reitet Jungleboogie. Die beiden kennen sich aus dem Training inzwischen sehr gut. Wo sich Jungleboogie im 10er-Feld am Ende einreiht, ist für uns alle nicht abzuschätzen. Es geht jetzt einfach einmal um eine Standortbestimmung. Danach können wir Schritt für Schritt Ziele definieren.

 

  • Am Dienstag-Abend sind Rennen in Avenches, und da sind wir fast schon "traditionell" mit dabei. Um 17.30 Uhr läuft Light the Fire über 2000 Meter (8000 Franken) auf Gras - der erste Versuch auf dieser Unterlage in Aarau endete leider mit einem früher Fehler (wobei das dort unglücklich lief). Mit Startposition 11 in der zweiten Reihe und einem vollen 16er-Feld ist es natürlich nicht einfach. Aber Light ist gut drauf, und Marcel sowieso. Er führt nach wie vor sowohl die Berufsfahrer- wie die Trainer-Saisonstatistik an. Wir hoffen, dass Light einen ungestörten Rennverlauf hat und seine Klasse ausspielen kann. Dann ist auch für ihn einiges möglich.

    Im Hauptereignis des Dienstag-Abends in Avenches, der mit 15'000 Franken dotierten Coup e des 5 Ans, ist Globi an der Reihe. Er hat sein erstes Rennen nach der Pause gut weggesteckt und sollte diesmal noch einen Tick stärker sein. Wie weit das reicht, ist nicht ganz simpel abzuschätzen. Doch wir hoffen natürlich auf ein möglichst gutes Resultat. Da Rudi am gleichen Tag Starter in Deutschland hat, kann er nicht nach Avenches kommen. Marcel kennt Globi aber von den letzten beiden Jahren natürlich "in- und auswendig". Startposition 8 ist leider alles andere als ideal. Aber immerhin ist es Autostart, letztes Mal verlor Globi bei Bänderstart ja viel Boden - und war trotzdem noch Dritter.

 

 

Wir danken an dieser Stelle herzlich für jeden gedrückten Daumen - und wer jetzt Lust bekommen hat, Mitbesitzer zu werden, nur zu!


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