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Ecommoy, 18. September 2016: Vancouver bestreitet sein erstes Rennen unter neuer Regie

17.09.2016 15:53:17

Morgen Sonntag, 18.9.2016, ist Vancouver erstmals mit seinem neuen Trainer Charles Antoine Mary im Einsatz. Auf der schönen Grasbahn von Ecommoy läuft er in einem 34'000-Euro-Rennen gegen 17 zum Teil starke Gegner.

Vancouver hat sich in seiner alten Heimat Frankreich gut eingelebt. Wir haben ihn zu Charles Antoine Mary ins Training gegeben, der in der Nähe von Le Mans rund drei Dutzend Pferde trainiert. Damit ist er für französische Verhältnisse ein mittelgrosser Trainer. Mit Jahrgang 1982 ist er noch jung. Auf der Anlage hat es viel Platz. In dieser Saison steht das Quartier bisher mit 17 Siegen zu Buche, da ist noch Luft nach oben. Die aktuell besten Pferde sind Un Diamant d'Amour (450'000 Euro Gewinn) oder Tomik à la Bruyère 283'000 Gewinn). Das Quartier hat eine breite Besitzer-Struktur: So lässt u.a. auch Claudine Minier, die 2005 mit Kito du Vivier in Avenches den Prix du Président gewonnen hatte, bei Charles Antoine Mary drei Pferde trainieren.

 


Das ist Charles Antoine Mary, der für uns nun Vancouver trainiert.

 

Charles Antoine Mary stammt aus einer grossen Rennsport-Familie. Sein Gross-Vater Jean Mary hat zweimal den Prix d'Amérique und acht Mal den Prix de Cornulier gewonnen.

 

Der Haras de la Perrine, der sich über 50 Hektaren erstreckt, ist auch dem einen oder anderen in der Schweiz ein Begriff. Es gibt dort eine gute 800-Meter-Trainingsbahn und alles was es für ein Quartier dieser Grösse braucht.

 

So sieht die Anlage von Charles Antoine Mary aus der Vogelperspektiv aus.

 

 

Die Trainingsbahn ist von guter Qualität und schön gross.

 

Es gibt viel Platz für die Pferde...

 

Das Kernstück des Hofs.

 

Die Einfahrt zum Haras de la Perrine: Schön, nicht wahr?

 

 

 

Grasrennen als Standortbestimmung

Morgen Sonntag läuft Vancouver in Ecommoy auf Gras sein erstes Rennen mit Charles Antoine Mary. Eine 1200-Meter-Bahn mit 380 Meter langer Zielgerade. Es ist das beste Engagement der nächsten gut 2 Monate (25 Meter Zulagen ab 104'000 Euro, Vancouver hat nun 103'212 Euro), deshalb haben wir entschieden, gleich zu laufen. Vor dem Strassburg-Start hatte Vancouver zudem ja einige Wochen Pause.

 

Die Aufgabe wird nicht einfach gegen 17 Gegner, zumal einige sehr stark sind. Aber wir sind natürlich gespannt, wie sich Vancouver nun schlägt.

 

Vancouver beim Morgen-Training fotografiert aus dem Sulky...

 


...und gleich noch eine zweite Perspektive.

 

 

 


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