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Drei Platzgelder am 14. Oktober 2016 in Avenches

14.10.2016 22:27:36

Wir hatten uns mehr erhofft von diesen Mittag-Rennen heute Freitag, 14. Oktober 2016. Eigentlich können wir nur mit Rebel (6. beim zweiten Start nach langer Pause) zufrieden sein. Globi zog nach idealem Rennverlauf nicht ganz durch und wurde Dritter. Speedy war komplett indispondiert Fünfter und Daddy sprang kurz nach dem Start an.

Erstens kommt es anders und zweitens wenn man denkt - so oder ähnlich. Deshalb sollte man nicht denken. Oder nicht träumen? Wobei genau dies macht ja einen grossen Teil des Rennsports und seiner Faszination aus. Darum träumen wir weiter. Im Bewusstsein, dass sich längst nicht alle Träume erfüllen. Genau so ein Tag war heute.

 

Den Anfang machte Globi, der von Jos einen perfekten Rennverlauf serviert bekam. Mitte der Zielgerade sah es so aus, als könne Globi kaum mehr verlieren. Nun, er konnte doch. Denn als Jos ihn zum Angriff in Position brachte, beschleunigte er leider nicht so, wie wir es von ihm gewohnt sind. Schade, denn noch beim Heat war Jos von Globi und seiner Grundschnelligkeit begeistert. Klar ist ein dritter Platz kein Grund zur Traurigkeit. Doch die Art und Weise, wie das Rennen lief, war am Ende dann halt doch nicht ganz zufriedenstellend.

 

Speedy machte im Heat gute Figur. Jos fand ihn besser als beim ersten Mal, als er ihn gefahren hatte. Lockerer und weniger stark ziehend. Zwischen Heat und Rennen wurde noch ein Ausrüstungsgegenstand (Halsrolle) hinzugefügt. Das sollte Speedy helfen. Doch das Rennen entwickelte sich zu einem mittelprächtigen Desaster. Vom ersten Meter an hatte Jos alles in einer Hand, nämlich links. Unmöglich, so Leistung zu bringen. Dass Speedy so überhaupt das Rennen zu Ende laufen konnte, spricht für Jos, der es mit Hilfe der Seitenstange irgendwie schaffte, ihn einigermassen im Takt zu halten. Rang fünf.
Klar, dass für Speedy die Saison beendet ist. Wir entscheiden in den nächsten Tagen, wie und wo er seinen Winter verbringen wird.

 

Im Hauptereignis lief Rebel sein zweites Rennen für uns. Und er lief sehr gut. Auch wenn ihm das lange Zeit eher langsame Tempo nicht entgegen kam, kämpfte er im Einlauf tapfer und belegte nur dreieinhalb Längen hinter dem Sieger Padolin und eine halbe hinter dem grossen Favoriten Attenarco den sechsten Platz. Eine klare Steigerung gegenüber dem ersten Auftritt in Avenches. Nun freuen wir uns auf Frauenfeld, wo es über 1700 Meter genügend Tempo geben sollte. Wir sind jetzt schon gespannt, was passiert, wenn Rebel dann einmal in Topform ist und alles für ihn stimmt.

 

Zum Schluss gab Daddy of Paradise sein Allegra-Debüt. In seinem allerersten Rennen überhaupt startete er gut, doch noch vor dem ersten Bogen war auch alles schon wieder vorbei. Daddy galoppierte (Jos ist überzeugt, dass ein aufgewirbelter Stein (sic!) ihn am Kopf getroffen hat) und war nicht in nützlicher Frist durchzuparieren. Schade, wir hätten gerne gesehen, wo er in diesem Feld hingelaufen wäre. 

 


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