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Dielsdorf, 7.5.2017: Hecto und Gitan sind unsere Hoffnungsträger im Zürcher Unterland

06.05.2017 18:12:34

Morgen Sonntag sind wir im dritten und letzten Rennen in Dielsdorf am Start. Hecto gibt mit Maxim Pecheur sein Saisondebüt, Gitan bestreitet mit Natalie den zweiten Start in diesem Jahr. Beide sind nicht chancenlos...

Wir hatten uns für die Organisatoren natürlich schönes Wetter gewünscht. Doch der Wetterbericht ist inzwischen schon weniger schlimm als noch Mitte Woche. Hoffen wir also, dass Petrus morgen die Schleusen nicht ununterbrochen offen hält.

 

  • Ungewohnt früh, schon im dritten Rennen um 14.15 Uhr, ist Hecto am Start. Früher war dieses Rennen als "BMW" bekannt und lange Zeit als (eben später am Nachmittag gelaufenes) Hauptereignis des mit 30'000 Franken dotiert. Inzwischen ist der langjährige Sponsor leider nicht mehr mit von der Partie. Der "Grosse Preis des Rennvereins Zürich" ist morgen nun mit 15'000 Franken dotiert. Hecto läuft gegen die besten Steher der Schweiz. Erstmals hat er dabei den zweifachen Gitan-Siegreiter Maxim Pecheur im Sattel, der in Deutschland zu Hause ist, hierzulande aber ebenfalls einen guten Lauf hat. Aktuell führt Pecheur die Schweizer Statistik der Jockeys mit 4 Siegen und 3 zweiten Plätzen (aus 11 Rennen) sogar an. Wir sind enorm gespannt, wie sich Hecto beim ersten Auftritt nach der langen Winterpause (die er sehr gut genutzt hat) nun präsentiert. Urs gefällt er im Training sehr gut, jetzt muss er diese Leistung im Rennen umsetzen. Als einer von nur drei Saisondebütanten im Elferfeld ist Hecto gegenüber den meisten Gegnern etwas im Nachteil. Nichtsdestotrotz hoffen wir auf ein gutes Laufen und freuen uns riesig, ihn endlich wieder auf der Rennbahn zu sehen!

    (Klammerbemerkung am Rande: Schade ist, dass auf diese Saison hin die Ausschreibungen in vielen Rennen der Steher-Elite markant geändert wurden. So muss Hecto nun gegenüber den meisten Gegnern deutlich mehr Gewicht schleppen, als dies mit den letztjährigen Ausschreibungen der Fall gewesen wäre.)

 

  • Im letzten Rennen um 17.00 Uhr tritt Gitan mit Natalie gegen 12 Inländer an. Die Distanz von 2300 Metern kommt ihm mit Sicherheit weitaus mehr entgegen als die 1800 Meter beim Saisondebüt. Dort hatte Gitan sich durchaus ansprechend geschlagen. Das Rennen sollte ihn gefördert haben. Die Quizfrage ist jene nach dem Geläuf: Wenn es tagsüber immer wieder regnet, wird der Boden bis im letzten Rennen wohl eher verlöchert sein. Das ist nicht unbedingt nach Gitans Geschmack. Zudem hat er die äusserste Startboxe zugelost bekommen, was in der Anfangsphase kein Vorteil ist. Wir denken (und hoffen), dass Gitan an einem guten Tag in dieser Gesellschaft morgen durchaus unter die ersten vier oder fünf laufen kann. Es gibt aber die eine oder andere Unsicherheit, wie beschrieben. Darum einfach Daumen drücken und hoffen!

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