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Avenches/Frauenfeld, 21./22. Oktober 2017: Elk, Rebus, Globi, Canone, Fernando und Semola am Start!

20.10.2017 20:41:49

Das werden zwei heisse Tage aus Allegra-Sicht: Ein Quintett morgen Samstag in Avenches und am Sonntag Semola mit der Chance, sich in Frauenfeld für die Meisterschaft zu revanchieren. Wir sind unheimlich gespannt, insbesondere auch auf das Allegra-Debüt von Elk und den zweiten Auftritt von Fernando.

Kaum zu glauben, dass morgen in 5 Wochen die Schweizer Rennsaison bereits wieder zu Ende geht. Umso mehr geben wir bis dann Vollgas - unsere Trab-Kavallerie ist im Schuss, wir hoffen auf einen guten Endspurt bis am Schluss.

 

Morgen Samstag sind wir gelcih mit fünf Kandidaten vertreten:

 

  • Um 11.30 Uhr debütiert Elk alias Elkador de Romane für uns. Vor weniger als zwei Wochen lief er noch in Paris, jetzt ist er bereits in Avenches am Start. Wir hätten ihm gerne noch etwas länger Zeit gegeben, sich einzuleben. Doch es gibt für Dreijährige mit seiner Gewinnsumme genau noch zwei Rennen (sofern für den November die Ausschreibungen nicht nochmal auf den Kopf gestellt werden. Wir hatten solches vom Big Boss persönlich vernommen, doch auf unsere Anfrage vom Dienstag haben wir von Suisse Trot nach wie vor keine Antwort erhalten. Schwierig, so zu planen...) - und im Training hat er sich von seiner guten Seite gezeigt, weshalb er nun läuft. Loris brennt darauf, ihn im Rennen kennenzulernen. Wir sind gespannt, wie er sich gegen den Jahrgangsleader Elattori und dessen Sekundanten Ezattec schlägt. Wunder erwarten wir allerdings (noch) keines.

 

  • Eine Stunde später, also um 12.30 Uhr, gibt Rebus sein Comeback. Für ihn geht es darum, nach seiner Verletzungspause (die er mit einem längeren Aufenthalt in der Nähe von München mit Schwimmen überbrückt hat) wieder eine Rennrhythmus zu finden. Ihm fehlt das Rennen bestimmt noch, Marcel wird ihn deshalb auf Abwarten fahren. Schön wäre, er könnte am Ende noch den einen oder anderen Gegner überholen und sich ein Platzgeld schnappen. In einem Achterfeld könnte dies drin liegen.

 

  • Wieder haben wir anschliessend 60 Minuten Zeit, uns wieder zu sammeln. Im Hauptereignis des Tages, dem mit 20'000 Franken dotierten Prix des Elites, treffen Globi und Canone auf eine übermächtige Gegnerin. Für beide war dieses Rennen seit langem ein Ziel, doch gegen die Gruppe-Stute Uza Josselyn gibt es nichts zu holen - ausser die Ehrenplätze dahinter. Diese streben Canone mit Loris und Globi mit Marcel an, wobei sie auf dem Weg dorthin auch den Vorjahressieger Brabus bezwingen müssten. Wir sind gespannt und freuen uns auf die beiden.

 

  • Am Schluss - ja richtig geraten, wieder eine gute Stunde später, ist dann noch Fernando an der Reihe. Sein Rennen um 13.35 Uhr wird ohne Wetten gelaufen und ist somit auch nicht auf Equidia zu sehen. Er hat die längere Pause (bedingt durch Husten, Nasenausfluss und leichtes Fieber) gut genutzt, hat dadurch aber schon ein paar Arbeiten verpasst. Loris ist mit seiner Entwicklung sehr zufrieden, er wird ihn aber erneut ganz auf Abwarten fahren. Die längere Distanz (2250 Meter anstatt wie beim Debüt über die Meile) sollte ihm entgegen kommen. Forciert wird Fernando allerdings nicht. Er hat im November noch zwei wichtigere Ziele.

 

Am Sonntag kommt es für Semola in Frauenfeld dann (hoffentlich) endlich zur Premiere auf einer Rechtsbahn:

 

  • Mit Semola hätten wir schon drei mal rechts herum antreten wollen, nie hat es geklappt. Das Meisterschaftsvorbereitungsrennen im französischen Vittel mussten wir nach den Wirren um die Brände in Avenches (welche Semola bekanntlich auf den Magen geschlagen und eine Kur mit Pause notwendig gemacht hatten) abblasen. Maienfeld wurde zunächst zweimal abgesagt (beide Male war Semola schon längst unterwegs) und am Ersatzrenntag gab es ja leider dann kein Rennen für sie. Nun hoffen wir also, dass es am Sonntag in Frauenfeld soweit ist für Semola. Rechts herum sollte eigentlich kein Problem sein, aber wirklich wissen werden wir es erst nach dem Rennen. 1700 Meter beträgt die Distanz, was für den einen oder anderen Gegner vielleicht etwas kurz sein könnte. Semola hat mit Loris die ideale Nummer 2 hinter dem Auto gezogen. Wir hoffen, dass die Wetterfrösche mit dem angekündigten Regen im Thurgau nicht recht haben. Semola ist auf jeden Fall sehr gut im Schuss und wir sind gespannt auf das Aufeinandertreffen mit Attenarco, Padolin, Slow du Beauvoisin und Co...

 

 

 

 


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