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Avenches, 28. Oktober 2016: Daddy 4., Douchka und Rebel 5. - Light leider mit Startfehler

28.10.2016 21:47:04

Drei Platzgelder an den heutigen Nebel-Rennen zur Mittagszeit in Avenches. Mit Daddy und Douchka sind wir beim ersten Einsatz über die volle Distanz zufrieden, Rebel lief auch gut. Schade, dass Light the Fire nach einem Startfehler (noch) nicht zeigen konnte, was in ihm steckt.

Man sah kaum die Hand vor der Nase, so dicht war der Nebel heute in Avenches. Schwierig, so den Durchblick zu haben, auch im übertragenen Sinn.

 

Der Tag begann für uns mit einer ansprechenden Leistung von Rebel. Nach gutem Start war er bald einmal an der Innenkante im Mittelfeld, wurde dann etwas nach hinten gedrückt und erkämpfte sich im Einlauf den fünften Platz. Zwei Längen hinter der guten Ulita de la Vallée und vier hinter dem aktuellen Überflieger Qudéko d'Eté. Eine starke Leistung, wie auch Christophe fand. Zudem atmete Rebel unmittelbar nach dem Rennen nicht mehr, als wenn er von der Weide kommen würde. Ein gutes Omen für den Tag, an dem mal alles passt. Und der könnte vielleicht nicht erst nächstes Jahr sein. Heute hatten wir es mit sehr leichten Eisen versucht - zu leicht, Christophe konnte ihn nicht voll fahren... Wir schauen nun, wie Rebel das Rennen wegsteckt und planen dann weiter. Eventuell schon für den nächsten Samstag, sonst später. On verra.

 

Dann folgten die drei Allegras im gleichen Rennen. Viel zu tun und im dicken Nebel noch schwieriger alles zu sehen. Dass Light the Fire im Galopp startete, war leider kein schlechter Traum, sondern Realität. Die Gegnerin vor ihm hatte beim Einfahren in die Bänder plötzlich stoppen müssen, Marcel musste ebenfalls brüsk aufnehmen und so war Light beim Abdrehen nicht richtig in der Vorwärtsbewegung - dies quittierte er mit einer Galoppeinlage. Bitter, beim Aufwärmen war jeder Start perfekt verlaufen. Und nach der Disqualifikation gab er Marcel (und uns) ein sehr gutes Gefühl. Weit, weit vorne wäre er gelandet, war Marcel überzeugt. Nun soll sich Light in Avenches etwas einleben. In zwei Wochen könnte es weiter gehen. 

 

Douchka Star startete mit Marc-André wie ein D-Zug, hatte vor dem ersten Bogen schon die Spitze. Dort zog sie stark und riss ihrem Trainer fast die Arme aus. Raphaël Fresneau versuchte mit Daddy of Paradise zu Hilfe zu kommen. Doch als er ihn vor der Tribüne nach vorne fahren wollte, fühlte Daddy sich so ziemlich verloren und wusste nicht recht, was von ihm verlang wurde. So blieb Douchka vorne und verpuffte weiter Kraft so ohne schützenden "Rücken" vor ihr. Im letzten Bogen waren die Energiereserven alle, doch Douchka lief in ihrem Tempo tapfer weiter. Daddy zog noch vorbei und weil zwei Gegner noch disqualifiziert wurden gab es die Platze 4 und 5. Darauf lässt sich aufbauen. Wohl auch schon in zwei Wochen könnte es für die beiden weiter gehen.

 

 

Fotos waren schwierig zu basteln heute (wegen des Nebels und den vielen Pferden...). Hier welche von den beiden, die heute zum ersten Mal in Allegra-Farben liefen.

 

Light mit Marcel (noch in den "falschen" Farben) in der Rennbahn-Boxe. 

 

Light beim Relaxen.

 

Am Vormittag wurden im Stall hinten noch Plastik-Eisen drauf gemacht.

 

Im Führring (und auch sonst) war Light eine ganz "coole Socke" - Corina und Hanspeter schauen zu...

 

Douchka mit Marc-André im Führring.

 

Es wird schön gecheckt, ob Dochka auch Douchka ist - der Microchip verrät es...

 

 

 

 

 


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