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Avenches, 4. November 2017: Till, Uranus und Richmond am Start

03.11.2017 18:46:27

Am viertletzten Renntag der Saison 2017 sind wir in Avenches mit drei Startern vertreten. Bei Till hängt vieles vom Start ab, Uranus absolviert seinen letzten Saisonstart und Richmond ist erstmals seit langem wieder ohne Eisen unterwegs.

Ein Trio ist am Samstag in Avenches für uns im Einsatz. Für einmal haben unsere Pferde ungewohnt viele Gegner, die Felder sind ziemlich voll. Wir denken trotzdem, dass der eine oder andere seine Chance haben müsste.

 

Um 11.30 Uhr sind Till und Uranus an der Reihe. Stefan startet mit Uranus 25 Meter vor Till. Bei unserem Schnee-Kandidaten geht es darum, dass er uns vor Beginn der Schneevorbereitungen noch einmal zeigt, dass er gut drauf ist. Dies hat sich im Training in den letzten Woche so gezeigt, wir hoffen nun auf ein gutes Rennen. Im Optimalfall liegt vielleicht ein kleines Platzgeld drin.

Für Till kommt es drauf an, wie er startet. Letzte Woche hat er gegen stärkere Gegner ebenfalls mit Bänderstart viel Boden verloren und war am Ende doch noch Vierter. Marcel war jedoch dort mit dem Startprozedere als solches nicht zufrieden, da konnte Till gar nicht so viel dafür. Diesmal geht Till mit der Nummer 2 als Zweiter auf die Bahn (wie übrigens auch Uranus 25 Meter weiter vorne), was das Ganze doch einfacher machen sollte - hoffentlich gibt es keine Fehlstart mit 9 Kandidaten aus dem gleichen Band. Eigentlich hätte Till sein Saisonsoll längst erfüllt. Doch solange das Wetter gut ist, kann er praktisch Tag und Nacht draussen sein - solange dies so ist und er gut läuft, darf er dies selbstverständlich tun. Wir hoffen auch einen guten Start und einen Endspurt à la Till!

 

Rich ist um 13 Uhr am Start. Diesmal über 3000 Meter und mit Autostart, wobei er sogar aus der vorderen Reihe starten kann. 9 Gegner (mit Qudéko d'Eté ist einer der Stärksten Nichtstarter) mit Qualitäten. Erstmals sitzt Loris im Sulky, Adrian ist gesperrt. Und zum ersten Mal seit Juli 2016 ist er ohne Eisen am Start, was ihn besser machten sollte. Die längere Distanz von 3000 Metern kommt Rich ebenfalls entgegen. Wir sind unheimlich gespannt auf sein Rennen. Mit optimalem Rennverlauf ist durchaus eine Überraschung möglich. Es wäre Rich zu gönnen. Und wir alle hätten natürlich auch nichts dagegen. Das Rennen von letzter Woche hat Rich gut verdaut, er war frisch und munter, wie Adi erzählt. Wir können jeden gedrückten Daumen brauchen!

 


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