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Avenches, 12. November 2016: Einmal 'lebendig eingemauert' und einmal nicht durchgezogen

12.11.2016 18:30:15

Hätte, wäre, wenn. Light the Fire fand leider heute in Avenches die ganze Zielgerade lang keinen Platz für seinen Angriff - und kam ohne sich anzustrengen auf Rang fünf. Timoa lief diesmal bis Engangs der Zielgeraden gut mit, zog dann aber nicht durch.

Alles begann ideal für Light the Fire. Er startete mit am schnellsten. Doch Marcel wollte mit dem Favoriten Capraio, respektive dessen Fahrerin nicht "streiten" und liess ihn vorbei. Im Rücken des Favoriten, eigentlich eine gute Position. Eigentlich. Denn dieser wollte die Spitze auch nicht und liess einen Gegner vorbei, den späteren Sieger. Dessen Fahrer löste die Aufgabe geschickt, drosselte das Tempo und man liess ihn gewähren. So hatten im Einlauf alle um Light the Fire herum noch Energiereserven, er blieb "lebendig eingemauert" und hatte in der Zielgerade keine Chance mehr auf freie Bahn zu kommen. Man hatte den Eindruck, er wisse zwischenzeitlich gar nicht mehr, wo er die Hufe aufsetzten soll. Am Ende war er Fünfter, ohne sich auch nur im Geringsten angestrengt zu haben. Die Atmung war wie nach einem Spaziergang. Schade, schade. Denn zu einer solchen Quote werden wir ihn kaum mehr so schnell wetten können. Nächstes Mal läuft Light in zwei Wochen etwa eineinhalb Kategorien tiefer (bis maximal 10'000 Franken Gewinnsumme; da ist keines der heute vor ihm klassierten Pferde startberechtigt).

 

Im gleichen Rennen machte uns Timoa lange Zeit Hoffnung auf ein gutes Resultat. Sie trabte trotz Startplatz 14 im Mittelfeld mit. Dies tat sie bis im letzten Bogen. Christophe hatte ein gutes Gefühl, glaubte sogar an einen Geldgewinn. Doch als Timoa hätte beschleunigen sollen - sie war gemäss Christophe nicht müde - tat sie genau dies nicht. Sie kam als 12. ins Ziel. Und auch sie hat kaum geatmet danach. Die Frage ist, ob sie nicht mehr wirklich kämpfen will oder ob sie sich nicht mehr traut, in die Nähe ihrer Grenzen zu gehen.

Sie soll am 3. Dezember noch einmal an den Start gehen. Dann sehen wir weiter.


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