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Avenches, 9.7.2019: Semola und Spike laufen auf Gras mit unterschiedlichen Vorzeichen

08.07.2019 21:42:15

Morgen Dienstag sind wir in Avenches mit Semola auf ihrem Lieblingsparcours und Spike ebenfalls auf Gras in der Trophée Vert am Start. Während Semola als Favoritin starten wird, geht es für Spike um Wiedergutmachung. Beide sind mit ihrem Trainer Loris am Start.

Die Rennen in Avenches auf der grossen Grasbahn der Galopper haben ihre eigenen Gesetze. Man braucht viel Stehvermögen (egal auf welcher Distanz) und eine gute Startposition ist in aller Regel sehr wichtig. Ausdauer haben unsere beiden Starter morgen, bezüglich Startposition ist nur Semola gut bedient.

 

Um 12.40 Uhr läuft Semola zum sechsten Mal auf dem 2000-Meter-Parcours der Grasbahn in Avenches - und bisher hat sie nie einen Gegner vor sich dulden müssen. Beim ersten Mal war sie sogar deutlich vor der späteren Gruppe-I-Siegerin Uza Josselyn im Ziel (wurde aber nach einem nicht unumstrittenen Entscheid nachträglich wegen unreiner Gangart disqualifiziert).

Morgen sind ein paar andere starke Gegner dabei. Doch Semola ist gemäss Loris sehr gut in Form und sie hat mit der Nummer 3 eine ideale Startposition zugelost bekommen. In einem 15er-Feld auf der grossen Bahn ist dies schon sehr hilfreich. Wir sind gespannt auf ihren Auftritt und freuen uns.

 

Semola (wie immer mit Loris) und die grosse Grasbahn in Avenches - das ist eine Liebesgeschichte (Foto: Morgane Bürgin).

 

Eine halbe Stunde später ist Spike in der Trophée Vert (20'000 Franken) gegen die absolute Elite am Start. In diesem Rennen war er letztes Jahr noch Dritter (wenn auch mit Weile-Rückstand auf Tobrouk de Payré und Attenarco, die er morgen beide wieder antrifft, zudem auch noch den Überflieger Swedishman). Dieses Jahr wollte es für Spike bisher noch nicht recht klappen, wobei einiges Pech dabei war.

Wir hoffen, nun geändert zu haben, was für die letzte doch enttäuschende Leistung in Frauenfeld verantwortlich war. Loris gefällt Spike im Training gut, auch wenn er doch etwas mehr Kraft haben dürfte. Mit Startposition 7 gibt es nicht viele Möglichkeiten, Loris wird ihn ganz auf Warten fahren. 2750 Meter sind weit auf dieser Bahn. Wir hoffen nur, dass nicht wie verrückt Tempo gebolzt wird.

 

Spike (hier mit Rebus) hat nach Frauenfeld einen Monat Pause gehabt, nun geht es wieder los (Foto: Odile Kuchen)

 

 

 

 

 

 


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