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Avenches 11.11.17: Super-Globi gewinnt schon wieder - auch alle anderen heute mit Geldgewinn!

11.11.2017 13:33:15

Globi überstrahlte mit seinem souveränen Sieg, dem notabene 29. Saisontreffer für unseren Stall, heute alles. Doch auch Semola (2.), Elk (4. nach Startfehler), Rebus (4. mit Zulagen) und Canone (5.) liefen allesamt gute Rennen.

Genial, was Globi in diesen Wochen zeigt: Auch heute lief er ein hervorragendes Rennen und Marcel servierte ihm einen perfekten Rennverlauf. Zunächst liess der designierte Fahrer- und Trainer-Champion (klingt doch gut und freut uns unheimlich für Marcel) ihn an die Spitze traben, nur um diese in der Gegenseite an den Hauptgegner Un Géant d'Amour abzugeben. In dessen Rücken wartete Marcel bis in der Zielgerade, wo er Globi auf freie Bahn brachte und dieser unwiderstehlich beschleunigte (aus dem Bogen heraus auf 1:15, dann 1.09 und bei 1.07 war der Widerstand definitiv gebrochen). Ohne eine einzige Aufforderung stiefelte Globi zu seinem dritten Saisonsieg, dem 8. für Stall Allegra und dem 10. der Karriere insgesamt. Für Globi geht es nun in zwei Wochen, am 25. November, in Avenches weiter. In seiner aktuellen Form dürfte er auch da zu den Favoriten gehören.

 

Souveräner Sieg für Globi und Marcel (Fotos: Ueli Wild, www.horseracing.ch)

 

 

Die 29. Allegra-Siegerehrung der Saison 2017 dank Globi in Avenches (Foto: Ueli Wild).

 

Semola holte sich nach langer Führungsarbeit Rang zwei. Loris liess sie an der Spitze marschieren, was die meisten Gegner in Nöte brachte. Doch einer konnte folgen: Antoine de Loriol liess Semola in der Zielgeraden am Ende keine Chance. Loris hatte es vielleicht etwas gar gut gemeint mit dem Tempo an der Spitze, vor allem in der Gegenseite mit Gegenwind. Doch für Semola war es in den letzten Monaten auch nicht einfach, einen Rennrhythmus zu finden: Zunächst wurde Maienfeld zweimal abgesagt, dann gab es kein Rennen für sie und schliesslich folgte das verkorste Frauenfeld-Rennen - und seither sind schon wieder 3 Wochen vergangen. Sie ist klar besser, wenn sie weniger Pause zwischen ihren Renneinsätzen hat. Die Leistung war jedenfalls gut. Nun schauen wir, ob sie in zwei Wochen am Schlusstag nochmal zum Einsatz kommt. Die Chancen dafür sind intakt. 

 

Im gleichen Rennen wie Semola lief auch Rebus. Für ihn war das schnelle Tempo nicht ideal, zumal er ja noch 25 Meter Starthandicap hatte aufholen müssen. Marcel hatte unterwegs kaum je "Gas", doch auch Rebus schlug sich tapfer. Aus dem letzten Bogen heraus beschleunigte er gleich schnell wie Globi (bis auf 1:07), mehr als Rang vier lang am Ende nicht drin. Es ist aber ein guter vierter Platz, zumal es sich ja um das berüchtigte zweite Rennen nach einer langen Pause handelte. In zwei Wochen geht es für Rebus dann über 3000 Meter, was ihm auf jeden Fall mehr entgegen kommt. Zudem wird dort mit dem Auto getartet, also kein Starthandicap. Wir freuen uns schon auf den nächsten Rebus-Auftritt. (leider haben wir bemerkt, dass es von Rebus tatsächlich kein Foto in eine unserer Kameras oder Handys geschafft hat. Nächstes Mal wieder!)

 

Semola (Loris) sorgte unterwegs für viel Tempo...

 

Semola zeigte eine starke Vorstellung und holte sich Rang zwei.

 

Elk hatte leider ein verkorkstes Rennen. Schon vor dem Start, den Loris ganz ruhig hatte angehen wollen, war er aus dem Nichts im Galopp. Er verlor sehr viel Boden, machte die Lücke bis vor die Tribünen (innert einer halben Runde) bereits wieder wett - dies mit einem Zwischenspurt, bei welchem er bis auf 1:07 beschleunigte... Doch zu allem Übel hatte Loris alles "auf einer Hand" (im Nachhinein stellte sich heraus, dass Elk die Zunge über das Biss genommen hatte und deshalb nicht mehr gesteuert werden konnte. Er hatte sich im Maul leicht verletzt, aber nichts Dramatisches). Dass er mit all diesen Umständen als Vierter doch nur weniger als vier Längen auf die Siegerin verlor, zeigt eindrücklich sein Potential. Wir freuen uns jetzt schon, mit Elk nächstes Jahr zu entdecken, was mit neu aufgeladenen Batterien und nochmal 50 Kilo mehr Muskelpower alles möglich ist.

 

Elk schlug sich nach Startverlust und einem Zungenproblem sehr tapfer. (Foto: Morgane Bürgin, www.horseracing.ch)

 

Canone war heute nicht so gut drauf wie sonst. Loris musste sich damit begnügen, im Einlauf einfach noch das fünfte Geld zu sichern. Da fehlt bei Canone nach einer langen Saison etwas die Power. Zumal in einem recht schnell gelaufenen Rennen. Wir schauen nun, wie sie sich in den nächsten 10 Tagen entwickelt. Je nach dem kann sie am 25. noch ein letztes Mal laufen, bevor sie die verdiente Pause bekommt. Und sonst bleibt sie dann halt im Stall. Beweisen muss sie ja niemandem mehr etwas. 

 

Canone mit Loris auf dem Weg auf die Bahn.

 

Der Allegra-Film mit Globi in der Hauptrolle folgt am Sonntag


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