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Avenches, 11.11.17: Ein Allegra-Quintett mit Elk, Globi, Canone, Rebus und Semola!

10.11.2017 16:22:53

Morgen Samstag sind wir in Avenches mit einer starken Kavallerie vertreten. Es geht los um 11.05 Uhr - und sollte es die eine oder andere Minute Verspätung geben, könnte es gut sein, dass Elk am 11.11. um 11.11 Uhr ins Ziel trabt... On verra!

Noch drei Renntage, dann ist die Scheizer Rennsaison auch schon wieder vorbei. Doch bis es soweit ist, geben wir nochmal Vollgas, so gut es geht. Während unsere Pferde am 18. November aller Voraussicht nach keine Rennen haben, sind wir morgen (11.11.) und am Schlusstag (25.11.) mit einem grossen Aufgebot am Start.

 

  • Den Anfang macht morgen Elk alias Elkador de Roman. Um 11.05 Uhr trifft er auf sechs Gegner, darunter erstmals auch drei Vierjährige. Wir sind aber auch gespannt auf das erneute Aufeinandertreffen mit den besten Dreijährigen. Im Training gefällt Elk Loris sehr gut. Er sei gut drauf und habe seit der Ankunft bestimmt schon 50 Kilo zugelegt. Gut so, es fehlen nochmal mindestens so viel bis im Frühling.

 

  • Um 11.35 Uhr ist das Rennen von Globi. Er bekommt es mit Marcel im Sulky mit sieben Gegnern zu tun (einer ist Nichtstarter). Und es sieht nach einem Härtetest aus: Denn der Seriensieger Un Géant d'Amour ist ja nicht irgendwer. Auch wenn dieser 25 Meter hinter Globi starten muss, dürfte es spannend werden, wer am Schluss die Nase vorn hat. Globi ist gut zwäg, Marcel wird ihn mit Vertrauen fahren. Und dann weden wir sehen.

 

  • Wieder eine halbe Stunde später, also um 12.05 Uhr, ist die Reihe an Canone. Sie hat 9 Gegner, darunter den zuletzt in Paris-Vincennes stark beeindruckenden Capraio - auch wenn sie und Globi den Top-Inländer dieses Jahr schon geschlagen haben, sieht es für Canone eher nach einem guten Platzgeld als nach einem Sieg aus. Zumal sie morgen mit Eisen läuft (die allerdings gemäss Loris, dem unsere Fünfjährige unverändert gut gefällt, nur gerade 30 Gramm wiegen...). Vieles wird vom Rennverlauf abhängen.

 

  • Ab Halbstunden-Takt ändern wir auch für das letzte Rennen mit Allegra-Beteiligung nichts. Um 12.35 Uhr sind wir sogar doppelt vertreten. Rebus trifft auf Semola - die beiden sind noch nie gegeneinander gelaufen. 
    Rebus hat uns beim Comeback nach der Pause sehr gut gefallen, am Ende fehlte noch etwas die Luft. Wir haben ihn am Mittwoch extra noch einmal checken lassen, um möglichst kein Risiko einzugehen: Alles bestens. Und unser Turbo-Zwerg gefällt Marcel im Training sehr gut, er hat viel Power und freut sich bestimmt auf das Rennen.

    Besser engagiert ist Semola, die 25 Meter vor Rebus ins Rennen gehen kann. Sie brennt wie Loris darauf, den verkoksten Frauenfeld-Auftritt vergessen zu machen. Im Training geht sie hervorragend und sie hat ja mehrfach gezeigt, dass sie auch auf Sand schnell ist, nicht nur auf Gras. Der stärkste der 8 Gegner ist mit grosser Wahrscheinlichkeit Antoine de Loriol, der enorm regelmässig unter die ersten 2 läuft. Doch Semola hatte ihn im Frühling bei zwei Aufeinanderteffen auf Gras beide Male hinter sich gelassen. Mal schauen, was morgen passiert.

 

 

 


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